Warum ein regelmäßiger Hörtest für die Ohren wichtig ist

Ein regelmäßiger Hörtest sollte so selbstverständlich wie eine Prophylaxe beim Zahnarzt sein. Der Soundcheck von Vehr macht es möglich!

Wer einen Bootsführerschein machen möchte, der kennt es: Eine Hörprüfung steht an. Dabei wird das Sprachverständnis überprüft. „Dann kommen auch jüngere Menschen zu uns“, erklärt Jannik Vehr, Hörakustikmeister und Prokurist bei Hörakustik Vehr, einem Unternehmen, das dem Qualitätsverband Pro Akustik angeschlossen ist. Doch das ist die Ausnahme: „Die meisten Menschen kommen zehn Jahre zu spät zu uns.“ Dabei können regelmäßige Sound-Checks entschieden zur Aufrechterhaltung der Hörgesundheit beitragen.

Jährliche Überprüfung Ihres Hörvermögens

„Vom 50. Lebensjahr an sollte das Gehör einmal jährlich beim Spezialisten überprüft werden“, erklärt der Akustikmeister. Denn: Das Gehör lässt ab diesem Alter nach. „Und ein Hörverlust geschieht schleichend“, sagt Vehr. Daher würden es die meisten Betroffenen gar nicht bemerken, wenn sie hohe Töne nicht mehr so genau wahrnehmen könnten. Das schlechtere Hören sei im Laufe des Lebens ganz normal. Doch das Gegenteil ist oft der Fall. „Je länger eine Hörminderung unerkannt bleibt, desto schwieriger die Anpassung einer Hörlösung“, weiß der Fachmann: „Daher lieber gleich zum kostenlosen Sound-Check!“

Bei der Höranalyse wird überprüft, inwieweit die Hörfähigkeit in Bezug auf Lautstärke, Frequenz und Sprachverstehen beeinträchtigt ist. Eine der wichtigsten Untersuchungen ist zudem die Ohrmikroskopie, Otoskopie genannt, bei der das Trommelfell auf bestehende Defekte überprüft wird. Diese Vorsorge ist kostenfrei. Der Kunde bekommt sofort das Ergebnis mitgeteilt. „Bei der regelmäßigen Vorsorge kann man nur gewinnen: Entweder wird eine gute Funktion des Gehörs bescheinigt oder eine mögliche Schädigung frühzeitig erkannt“, betont Jannik Vehr.

Ablauf des Hörtests

Der Kunde bekommt beim Hörtest einen Kopfhörer auf die Ohren und hört verschiedene Töne in unterschiedlichen Frequenzen und Schallpegeln. Sie werden immer lauter gestellt. Der Kunde gibt dem Akustiker ein Zeichen, welchen Ton er noch wahrnehmen kann. So ist es möglich, ein Gesamtbild zu erstellen und nach wenigen Minuten die frequenzspezifische Funktion des Gehörs zu erkennen. Wird dabei festgestellt, dass das Gehör in seiner Funktion eingeschränkt ist, kann frühzeitig eine Verbesserung der Situation durch passenden Ausgleich eingeleitet werden.

„Zunächst erläutert der Hörakustiker dem Kunden die Funktionsweise des Gehörs und in welcher Weise es eingeschränkt ist“, berichtet der Akustiker. So könne gemeinsam passende Behandlungsmethoden wie beispielsweise ein Hörtraining oder die Ausprobe von Hörsystemen ausgewählt werden. „Moderne Hörsysteme können fast unsichtbar die verloren gegangenen Hörbereiche verstärken und sofort Verstehen sowie Lebensqualität zurückbringen“, sagt Vehr. Wird ein Hörverlust festgestellt, kann ein Besuch beim Hals-Nasen-Ohrenarzt sinnvoll sein. HNO-Ärzte und Akustiker vor Ort arbeiten in der Regel eng zusammen. „Ein Termin beim HNO kann mit uns Hörakustikern koordiniert werden.“

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